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Umweltmanagement

Selbstverständnis zum Umweltmanagement

Ziel des von wesernetz gelebten Umweltmanagements ist die nachhaltige Schonung der Umweltressourcen. Die Belange des Natur-, Landschafts- und Umweltschutzes, sowie der Gemeindegestaltung und sonstige wesentliche öffentliche Interessen bei Planung, Bau und Betrieb der Versorgungsnetze werden berücksichtigt. Die städtebaulichen Anlagen werden nach durchgeführten Baumaßnahmen in den vorherigen Zustand versetzt.

Der Betrieb von Versorgungsnetzen erfordert umfangreiche Vorsorgemaßnahmen, den Boden und Gewässer vor Verunreinigungen zu schützen. Aus diesem Grund hat wesernetz Mindeststandards definiert, um Verunreinigungen zu vermeiden. Beispielsweise werden Lagerbehälter für Gefahrenstoffe (z. B. Öl- und Benzintanks) grundsätzlich doppelwandig ausgeführt. Des Weiteren werden die relevanten Betriebsmittel mit entsprechenden Auffangwannen ausgestattet, die überwacht und regelmäßig gewartet werden. Umweltgefährdende Materialien in den Anlagen und Netzen werden sukzessive durch umweltverträgliche Materialien ausgetauscht.

Kontinuierliche Einhaltung der gesetzlichen Standards im Unternehmen

Bereits 2002 hat wesernetz ein Umweltmanagementsystem eingeführt und nach DIN EN ISO 14001 zertifizieren lassen. Seitdem erfüllt wesernetz einen international anerkannten und geltenden Standard im Umweltschutz. Dieser wirkt sich nicht nur auf den umweltschonenden Umgang mit Ressourcen aus, sondern gewährleistet auch die Einhaltung von Gesetzen, Verordnungen und technischen Regeln im Umweltschutz.  

 

Verpflichtung zur Nutzung umweltverträglicher Fahrzeuge

Wer mit einem Elektromobil durch die Stadt fährt, nutzt das „saubere“ Verkehrsmittel der Zukunft. Und zugleich der Gegenwart. Schon heute können E-Autos von swb an vielen Stromtankstellen im Netzgebiet von wesernetz aufgeladen werden. Ihnen steht ein dichtes Netz an Ladesäulen zur Verfügung. wesernetz wird den Ausbau der Ladeinfrastruktur gemeinsam mit der Schwestergesellschaft EWE NETZ vorantreiben. Dies ist schon lange Teil der Strategie im swb- und EWE-Konzern. Insgesamt stehen den Kunden bereits heute 240 Ladestationen von swb und EWE zur Verfügung. Über Kooperationspartner können die Kunden an weiteren 600 Ladestationen innerhalb Deutschlands ihre Elektroautos laden.

wesernetz wird den Anteil der umweltverträglichen Fahrzeuge gemäß der bestehenden Umweltstrategie kontinuierlich erhöhen. Allein bis 2024 wird wesernetz über 5 Millionen Euro in die umweltverträgliche Erneuerung der Fahrzeugflotte investieren.

wesernetz hat sich zum Ziel gesetzt, den Anteil der umweltverträglichen Fahrzeuge gemäß der bestehenden Umweltstrategie kontinuierlich zu erhöhen. In dem konzernweiten Beschaffungsprozess ist vorgesehen, dass Fahrzeuge mit alternativem Antrieb (z. B. Erdgas, Elektro, Hybrid) bei ansonsten gleicher Eignung bevorzugt zu beschaffen sind.
wesernetz verfolgt dabei das ehrgeizige Ziel, dass bis 2030 die umweltverträgliche Umrüstung des wesernetz-Fuhrparks zu 100 % erfolgt sein wird.
 

Maßnahmen zum Schutz von Flora und Fauna

Der Schutz von Flora und Fauna ist wesernetz ein wichtiges Anliegen. Der Umweltschutzbeauftragte der wesernetz befindet sich im regelmäßigen Austausch mit den Ansprechpartnern der Städte und Gemeinden, um alle Interessen zu berücksichtigen. Bei der Durchführung von Baumaßnahmen wird dabei stets das Kriterium Pflanzen- und Baumschutz berücksichtigt.

Im Zuge von Erschließungs- und Straßenbaumaßnahmen wird innerhalb der Leitungsträgerkoordination ein bestmögliches Ergebnis für alle Beteiligten erarbeitet. Grundsätzlich wird während der Bauphase insbesondere in der Nähe von Pflanzen und Bäumen mit Sorgfalt gearbeitet.

Für die schützenswerten Pflanzen und Bäume werden selbstverständlich die entsprechenden Bestimmungen zum Schutz von Pflanzen und Bäumen nach dem geltenden Regelwerk und gemäß der vor Ort geltenden Satzung beachtet.

wesernetz wird beim Neubau und der Instandhaltung von Anlagen dafür Sorge tragen, dass nur die absolut nötigen Flächen in Anspruch genommen werden, um unnötigen Flächenverbrauch und Bodenversiegelungen zu vermeiden.

Grundsätzlich stellt wesernetz nach Beendigung von Baumaßnahmen bzw. notwendigen Arbeiten sicher, dass benutzte Grundstücke entsprechend immer wieder in den Zustand versetzt werden, der dem Zustand vor Beginn der Arbeiten entsprochen hat. Neben einer bloßen Minimierung des Flächenverbrauches wird immer darauf geachtet, benötigte Flächen sorgfältig in einer Weise auszuwählen, dass es hierdurch zu keinen oder nur minimalen Beeinträchtigungen der biologischen Vielfalt kommt.
 

Zertifizierung des Umweltmanagements

Die Schonung von Ressourcen und Umwelt hat in unserem Unternehmen eine lange Tradition. Bereits 2002 hat wesernetz ein Umweltmanagementsystem eingeführt und nach DIN EN ISO 14001 zertifizieren lassen. Seitdem erfüllen wir einen international anerkannten und geltenden Standard im Umweltschutz. Dieser wirkt sich nicht nur auf den umweltschonenden Umgang mit Ressourcen aus, sondern gewährleistet auch die Einhaltung von Gesetzen, Verordnungen und technischen Regeln im Umweltschutz. wesernetz arbeitet stetig an weiteren Verbesserungen im Umweltschutz. Um diesen Prozess nachhaltig zu integrieren, haben wir uns ein umfangreiches Umweltprogramm auferlegt, das kontinuierlich fortschrieben wird.

wesernetz ist sich seiner gesellschaftlichen Verantwortung bewusst. Dabei geht der Blick der wesernetz über die Unternehmensgrenzen hinweg. wesernetz versteht Umweltschutz als einen Gesamtprozess. wesernetz betrachtet daher nicht nur die eigenen Tätigkeiten, sondern berücksichtigt auch das gesamte Geschäftsumfeld der wesernetz Bremen GmbH und wesernetz Bremerhaven GmbH mit all seinen Interessengruppen und Geschäftsbeziehungen. Diese „bindenden Verpflichtungen“ sind ebenfalls Bestandteil der externen Begutachtung im Rahmen der Zertifizierung des Umweltmanagementsystems. Das Umweltmanagementsystem wird jährlich durch eine unabhängige Gutachterorganisation geprüft und mit einem Zertifikat bestätigt. Zusätzliche interne Audits bei wesernetz und den für uns tätigen Dienstleistern gewährleisten insgesamt einen kontinuierlich hohen Standard im Umweltschutz.