GESETZLICHE REGELUNGEN

Erneuerbare Energie ist ein wichtiger Faktor für die erfolgreiche Energiewende. Durch den Einsatz von Solar- und Windenergie können wir unseren CO2-Ausstoß reduzieren und unsere Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen verringern. Doch wenn die Wetterbedingungen dazu führen, dass zu viel Solar- oder Windstrom ins Stromnetz eingespeist wird, ist eine Regulierung erforderlich. Eine Möglichkeit, dies zu erreichen, ist ein Einspeisemanagement.

Ein Verfahren, das dies ermöglicht, ist Redispatch 2.0. Bei Überkapazitäten erneuerbarer Energien, können andere Kraftwerke gesteuert und dadurch die Netzstabilität gewährleistet werden. Dies kann zum Beispiel durch die kurzfristige Abschaltung von fossilen Kraftwerken oder durch die Regulierung von Speichersystemen erreicht werden. Auf diese Weise können wir die Vorteile erneuerbarer Energien nutzen, ohne das Stromnetz zu destabilisieren.

Eine Energiezentrale für die Einspeisung

Einspeisemanagement

Erneuerbare Energien leisten einen wichtigen Beitrag zur Energiewende. Doch in Zeiten hoher Einspeisung und begrenzter Netzkapazitäten kann es notwendig sein, die Einspeisung zeitweise zu begrenzen. Mehr über unser Einspeisemanagement erfahren Sie hier.
Ein Mitarbeiter in der Schaltzentrale sitzt an einem Schreibtisch mit mehreren Bildschirmen

Redispatch 2.0

Um Engpässe im Stromnetz zu vermeiden, wird die Einspeisung ausgewählter Anlagen gezielt angepasst. Erfahren Sie, wie Redispatch 2.0 funktioniert und warum es für die Versorgungssicherheit wichtig ist.
Ein Laptop mit einem Formular mit Meldepflichten für Einspeiser

Meldepflichten für Betreiber

Hier finden Sie alles rund um Meldepflichten für Betreiber sowie den gesetzlichen Beschluss dazu.