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Versorgungssicherheit

Die Zuverlässigkeit eines Betriebsmittels ergibt sich in erster Linie aus der Schadenshäufigkeit, dem Alter und dem Zustand eines Betriebsmittels. wesernetz ist derzeit damit befasst, diese Schadenshäufigkeit für die in unseren Netzen verwendeten Materialien zu ermitteln. Wenn man die Schadenshäufigkeit eines Bauteiles kennt und dieses Kriterium mit dem Zustand (i. d. R. nach Reparatur oder Erneuerung bekannt) sowie dem Alter in Verbindungbringt, lassen sich hieraus die benötigten zukünftigen Bedarfe im Rahmen einer zustandsorientierten Erneuerungsstrategieableiten.

Das Alter der bereits von wesernetz betriebenen Netze und Anlagen ist im Gegensatz zu vielen anderen Netzbetreibern zum allergrößten Teil bekannt. Das Alter stellt bereits einen klassischen Indikator für mögliche Erneuerungstätigkeiten dar.

Die Zustandsermittlung erfolgt bei wesernetz im Wesentlichen über eine Stichprobenprüfung. Im Zuge von Erneuerungen werden hierzu Leitungsabschnitte analysiert und beurteilt.

wesernetz hat die Möglichkeit, über ein hausinternes Prüflaborsicherzustellen, dass das verwendete Material in hochwertiger Qualität angeliefert und verbaut wird. Weiterhin nutzt wesernetz die Möglichkeit, Schäden an Netzbaumaterialien präzise zu prüfen und die Schadensursache zu bestimmen. wesernetz beschäftigt auf diesem Gebiet Spezialisten mit jahrzehntelanger Erfahrung und Expertise in diesem Bereich. Das Labor ist in den Sparten Gas, Wasser, Wärme und Strom exzellent aufgestellt.

Zur Ermittlung der Ausfallwahrscheinlichkeit hat wesernetz sogenannte Schadenskurven ermittelt. Auch hier ist wesernetz vielen Netzbetreibern bereits einen entscheidenden Schritt voraus. Diese Schadenskurven sind durch bereits aufgetretene Schäden an der vorhandenen Infrastruktur generiert worden und kommen so den noch in Betrieb befindlichen Leitungen und Anlagen zugute. Nachfolgende Grafik zeigt die Vorgehensweise zur Ermittlung einer solchen Kurve. Ermittlung von Ausfallwahrscheinlichkeiten